Waschmaschinen leben länger mit …. Betriebswasser!!

Die Qualität des Betriebswassers (Nutzwasser aus bspw. Regenwasser) hat meist wenig zu tun mit dem verschmutzten Dachablaufwasser, wie wissenschaftliche Untersuchungen von Regenwasser bisher ergeben haben.

Im Gegenteil: Das Wasser kann bei einer richtig gebauten Anlage, entsprechend diesen Planungsrichtlinien, die europäischen Grenzwerte für Badegewässer einhalten. Das Wasser ist dann dauerhaft klar, geruch- und farblos und frei von Feststoffen. Der Waschmaschinenbetrieb mit Regenwasser kann, ohne weitere Filter, uneingeschränkt empfohlen werden.

Die EU-Grenzwerte für Badegewässer sind so definiert, dass weder bei längerem Körperkontakt, noch bei versehentlichem Verschlucken, Erkrankungen ausgelöst werden können. Weiterhin haben Untersuchungen an verschiedenen Hygieneinstituten gezeigt, dass bei trockener Wäsche kein bakteriologischer Unterschied festzustellen ist, zwischen Wäsche die mit Trinkwasser oder Wäsche die mit Regenwasser gewaschen wurde.

In der Begründung zur Trinkwasserverordnung wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Verwendung von Regenwasser zum Wäschewasche der eigenen Entscheidung und Verantwortung des Verbrauchers überlassen bleibt!

Auch für Allergiker sehen führende Dermatologen keine Bedenken bei der Regenwassernutzung. Durch Regenwasser selbst werden keine Allergien ausgelöst. Allergieauslöser sind entweder bestimmte Stoffe in Textilien, oder chemische Rückstände aus Waschmitteln. Bei der Nutzung von Regenwasser für die Waschmaschine wird aufgrund des weichen Wassers meist erheblich weniger Waschmittel benötigt als bei Trinkwasser, was zum geringeren Risiko von Waschmittelrückständen in der Wäsche führt. Diese Tatsache war bereits unseren Großmüttern bekannt.

Voraussetzung für eine hohe und konstante Wasserqualität ist die Einhaltung eines bestimmten technischen Mindeststandards. Werden dagegen Fehler bei der Planung, Bauteileauswahl oder Ausführung gemacht, kommt es unter Umständen zu einer drastischen Qualitätsverschlechterung, die sich recht schnell durch Geruchsentwicklung bemerkbar macht.

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Grauwasseranlagen

Author Grauwasser ist ein teil des häuslichen Schmutzwassers ohne Schwarzwasser. Die Europäische Norm 12056-1 definiert Grauwasser als fäkalienfreies, gering verschmutztes Abwasser. Es ist der Abfluss von Bade- und Duschwannen, Handwaschbecken und Waschmaschinen und kann auch hochbelastetes Küchenabwasser enthalten. Für die Grauwasseraufbereitung wird allerdings nur das geringbelastete Abwasser aus Dusch- und Badewanne und Handwaschbecken empfohlen. . Mehr zum Thema Grauwasseranlagen

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