Sauberes Wasser ist unser kostbarstes Gut Wir müssen uns bewusst werden, wie wertvoll die Ressource Trinkwasser für unser Leben ist.

Grauwassernutzung ; Betriebswassernutzung : ewuaqua

Die stark steigende Verschmutzung der Gewässer und des Grundwassers sowie die Übernutzung regionaler Wasserressourcen, verursacht durch Klimawandel, fortschreitende Industrialisierung und wachsende Weltbevölkerung, führen zu erheblichen Einschränkungen bei der Nutzung von Wasservorräten als qualitativ hochwertiges Trinkwasser.

Trinkwasser ist Lebens - Wichtig und Wertvoll

Trinkwasser ist Süßwasser mit einem so hohen Reinheitsgrad, dass es für den menschlichen Gebrauchzum Trinken und zur Zubereitung von Speisengeeignet ist. Es enthält keine krankheitserregenden Mikroorganismen und weist eine Mindestkonzentration an Mineralstoffen auf. Die Güteanforderungen an Trinkwasser sind in Deutschland in der DIN 2000 und der Trinkwasserverordnung festgelegt. Im Vergleich zu den Salzwassermeeren nimmt das Süßwasser, zu dem auch das Grundwasser gehört, nur einen sehr kleinen Teil des Gesamtwasservorkommens ein. Obwohl Seen und Flüsse lediglich 0,3 Prozent der Erdoberfläche bedecken, ist hier die biologische Vielfalt besonders hoch. So leben 7 Prozent aller Arten und sogar 40 Prozent aller weltweit bekannten Fischarten hier.

Wir sollten es nicht Übernutzen und verschwenden

Nicht nur im Süden Europas, sondern auch in Deutschland kommt es immer wieder zur saisonalen Übernutzung der Süßwasservorkommen. Auch die kostspielige und energieintensive Aufbereitung der Abwässer in den großen Kläranlagen ist ein Grund mehr, mit Trinkwasser sparsam umzugehen und es nur dort einzusetzen, wo es unverzichtbar ist.

Sauberes Wasser ist unser kostbarstes gut

Wir müssen uns bewusst werden, wie wertvoll die Ressource Trinkwasser für unser Leben ist.

Es ist abzusehen, dass die bestehende zentralisierte Infrastruktur zur Wasserver- und -entsorgung zukünftig die Herausforderungen zur Erhaltung der ökologischen Funktionsfähigkeit unserer Gewässer und Grundwasservorräte wirtschaftlich nicht mehr leisten kann. So wird auch in den westlichen Industrieländern sauberes Trinkwasser ein knappes und teures Gut.

Wasserversorgung: Kooperation, Nachhaltigkeit und Vorsorge

„Zu den neuen Herausforderungen der Gewässerbewirtschaftung gehört künftig auch, sich auf mögliche Folgen des Klimawandels vorzubereiten. Denn der Klimawandel verändert den Wasserhaushalt und damit unseren alltäglichen Umgang mit Wasser. Keiner kann den Klimawandel stoppen, daher geht es in erster Linie künftig um die Frage, wie wir uns auf veränderte Niederschläge, längere Trockenperioden, eine steigende Hochwassergefahr und regionale Wasserknappheit vorbereiten und anpassen.

Auch wenn beim täglichen Duschen, Waschen und Kochen kaum jemand daran denkt: Wasser ist ein besonderes Element. Wasser ist keine übliche Handelsware, sondern ein ererbtes Gut, das geschützt, verteidigt und entsprechend behandelt werden muss – das schreibt die EU in ihrer Wasserrahmenrichtlinie, die die Wasserpolitik der Mitgliedstaaten in Zukunft wesentlich prägen wird. Diese Prämisse entspricht der deutschen Philosophie, wonach die Wasserversorgung auf

Kooperation, Nachhaltigkeit und Vorsorge beruht. Der Schutz der Gewässer ist der Kern jeder weiteren wirtschaftlichen Entwicklung – ob in Deutschland oder anderswo auf der Welt.“

Quelle: „Wasser, Wandel, Wohlstand“ vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, November 2011

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Grauwasseranlagen

Author Grauwasser ist ein teil des häuslichen Schmutzwassers ohne Schwarzwasser. Die Europäische Norm 12056-1 definiert Grauwasser als fäkalienfreies, gering verschmutztes Abwasser. Es ist der Abfluss von Bade- und Duschwannen, Handwaschbecken und Waschmaschinen und kann auch hochbelastetes Küchenabwasser enthalten. Für die Grauwasseraufbereitung wird allerdings nur das geringbelastete Abwasser aus Dusch- und Badewanne und Handwaschbecken empfohlen. . Mehr zum Thema Grauwasseranlagen

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